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Der persönliche Body-Code macht´s

Körperbau, Stoffwechsel und Charakter entscheiden über Gewichtzunahme.

BodyEs gibt sie, diese Menschen, die alles essen können, ohne dabei dick zu werden. Darüber wundern sich die anderen, die schon allein vom Anblick eines guten Essens zunehmen. Entscheidend dafür, welcher Gruppe man angehört, ist  der persönliche Body-Code. In ihrer aktuellen Ausgabe berichtet die Frauenzeitschrift „Maxi“, der Wellness Director am Green Valley Spa in St. George/Utah, USA, Jay Cooper, habe vier genetische Grundtypen bei Frauen entschlüsselt. Von ihnen hänge es ab, ob sich Hanteltraining, oder Ausdauersport positiv auf die Figur auswirke oder nur qualvoll auf das Gemüt.

Der Body-Code setze sich aus den Faktoren Körperbau, Stoffwechsel und Charakter zusammen. Die vier Grundtypen werden als Kämpferin, Kreative, Sensible und Großzügige bezeichnet. Die Großzügige besteche beispielsweise mit üppigen Rundungen. Taille und Schultern seien schmal, Hüften und Gesäß breiter. Insgesamt habe sie eine birnenförmige Figur. Bei Gewichtsproblemen neige sie zu Reiterhosen und rundem Po. Weil ihr Körper recht kompakt gebaut sei, sollte sie Herz-Kreislauf-Übungen machen, auf keinen Fall den Unterkörper stärken. Bewegung sei für sie das A und O: Jazzdance, Aerobic, Steppen oder
Inline-Skating. Ihre Figur profitiere besonders von allem, was die Po-Muskulatur straffe.